Zu den schon seit Jahrzehnten international
herausragenden europäischen Bands des traditionellen
Jazz (Barber, Bilk, Ball, Sunshine, Papa Bue u.a.) hat
sich in den letzten Jahren mit einem aub erordentlich
bemerkenswerten musikalischen Qualitätsprofil Rod
Mason and his Hot Five als neuer Favorit dazugestellt.
Mit ihrer Musik, die in die allgemeine Jazz-Landschaft
eine erfrischende Farbe einbringt, hat die Band bisher
in Deutchland, Grobbritannien, in de Schweiz und den
Benelux-Ländern ausgesprochen Furore machen können.
Wie es de Name Hot Five besagt, liegt die musikalische
Orientierung bei dementsprechenden Hot-Besetzungen aus
de frühen Entwicklungsphase des Jazz, wobei in
besonderem Armstrong‘s Hot Five?
Hot Seven, Clarence Williams‘ Hot Five, King
Oliver‘s Creole Jazz Band oder Jelly Roll Morton‘s
Red Hot Peppers den Anstob vermitteln. Die Vergangenheit
witd jedoch nicht etwa mit “musealen” Anachronismus
heraufbeschworen, sondern auf höchst lebendige
Weise neu interpretiert, dab es nur so eine Freude ist.
Da sind echte Vollblutmusikanten vereint, die –u.a.
mit de Besonderheit von Sousaphon/Bass-Saxophon und
dem Verzicht auf das übliche Schlagzeug (wie es
für viele der |